gut zu wissen




Wie verwende ich den Strohhalm bei den 200ml Schulsäfte und beim Vitamin Apfel richtig?

Die Strohhalme sind eine kleine Herausforderung: Durch ihre Teleskopfunktion müssen sie ausgezogen werden, bis sie auf doppelter Länge hör- und fühlbar einrasten. Erst dann ist es möglich, auch wirklich in den letzten Winkel der kleinen Packungen zu kommen (ohne dass sich die Halme wieder verkürzen).

Sind in PET Flaschen Weichmacher enthalten?

Unsere Produkte können bedenkenlos getrunken werden. Weichmacher sind immer wieder in der öffentlichen Diskussion, u. a. weil einige Phthalate hormonähnliche bzw. östrogenartige Wirkung haben können. Zur Herstellung von PET-Flaschen werden Phthalate und andere Weichmacher jedoch nicht eingesetzt. Bei Labortests wurden Phthalate in PET-Getränkeflaschen entweder gar nicht oder nur in so geringen Konzentrationen nachgewiesen, dass das Thema ohne weiteres vernachlässigt werden kann.

Ist in PET Flaschen Bisphenol A enthalten?

Polycarbonate sowie auch das umstrittene Bisphenol A finden bei der Produktion unserer PET Verpackungsmaterialien keine Verwendung.  Dadurch kann definitv die Übertragung von Hormonen/hormonwirksamen Substanzen durch PET Flaschen ausgeschlossen werden.

Wo sind die Bio Sirupe zu bekommen?

Grundsätzlich bezieht ADEG beispielsweise unseren Himbeersirup. Ein sicherer Tipp sind auch die METRO Märkte, allerdings benötigt man hierfür eine Zugangsberechtigung bzw. eine Mitgliedskarte. Dennree, der Betreiber der denn’s Märkte, kauft ebenfalls unsere Sirupe, die in verschiedenen denn's Märkten zu finden sind. Meinl am Graben sollte ebenfalls Höllinger Sirupe vorrätig haben. Auch der U3 Supermarkt in der Zwischenebene von U3 und U6 am Westbahnhof führt nahezu unsere komplette Produktpalette inklusive Sirupe und ist zusätzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Sind 0,2L Schulsäfte und Vitamin Apfel auch für Kinder unter 1 Jahr geeignet?

Unsere Schulsäfte bestehen aus Direktsaft, aufgespritzt mit stillem Wasser. Das Problem für kleinere Kinder ist allerdings der Strohhalm und die Verpackung. Der Strohhalm kann Verletzungsgefahr bedeuten, die Verpackung ist für allzu kleine Kinderhände ungeeignet, da sie den Saft verschütten, wenn sie zu fest zupacken. Grundsätzlich sind unsere Schulsäfte ideal für Kinder, allerdings sollte beachtet werden, dass der Saft von Natur aus Zucker und Fruchtsäure enthält. Ein übermäßiger Verzehr in großen Mengen wird daher nicht empfohlen. Eine ideale Alternative sind übrigens unsere 1l Säfte, die mit Wasser selbst gemischt werden können. 

Was ist der Unterschied zwischen Direktsaft, Fruchtnektar und Fruchtkonzentrat?

Direktsaft ist besonders hochwertiger Fruchtsaft, der direkt aus der Frucht gewonnen wird und ausschließlich die ursprünglichen, fruchteigenen Bestandteile der verarbeiteten Früchte enthält. Eine Standardisierung des Produkts ist nicht möglich, gewisse Abweichungen beim Geschmack sind unvermeidlich – oder als Ausdruck naturbelassener Individualität und Vielfalt sogar willkommen.

Fruchtnektare enthalten einen genau vorgeschriebenen Anteil Fruchtsaft und/oder Fruchtmark von mindestens 25%. Die weiteren Zutaten sind Wasser und Zucker. Der Fruchtanteil variiert je nach Sorte. Manche Fruchtsorten wie unsere Bio Mango wäre als 100% Fruchtsaft nicht trinkbar, da sie durch so viel Fruchtfleisch zu dickflüssig ist.

Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat wird erzeugt, indem konzentrierter Fruchtsaft (d.h. Fruchtsaft, dem das Wasser weitgehend entzogen wurde) mit Trinkwasser in der ursprünglichen Konzentration wiederhergestellt wird. Dieses industrielle Herstellungsverfahren ermöglicht die Herstellung eines immer gleich schmeckenden, standardisierten Saftprodukts.

Werden tierische Inhaltsstoffe bei der Herstellung unserer Säfte eingesetzt?

Unsere Produkte sind absolut frei von tierischen Hilfsstoffen und Aromen und daher für eine vegane Ernährungs- und Lebensweise ideal geeignet. Einige unserer Produkte sind bereits vegan zertifiziert. Das V-Label der österreichischen Veganen Gesellschaft garantiert pflanzliche Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Produktionskette.

Warum bestehen nicht all unsere Säfte aus 100% Frucht?

Wir bemühen uns, vorwiegend reine Direktsäfte anzubieten. Tatsache ist aber, dass es einige Säfte gibt, die als 100% Saft bereits an der Grenze zur Ungenießbarkeit liegen. Die reine Marille ist kein Saft sondern vielmehr ein Püree. 100% Marille wäre nicht trinkbar und müsste man wohl eher aus dem Glas löffeln. Ähnlich verhält es sich mit der Johannisbeere. 100% Johannisbeersaft wäre äußerst sauer und ungenießbar.
Da wir allerdings wollen, dass unsere Säfte gerne getrunken und oft gekauft werden, stimmen wir unsere Rezepturen bezüglich des Fruchtgehalts auf optimalen Geschmack ab.

Was versteht man unter einem naturtrüben Saft?

Speziell bei unseren in Flaschen abgefüllten naturtrüben Säften ist gut zu sehen, dass sie aus dem Fruchtfleisch stammende Schwebstoffe enthalten, die sich auf dem Flaschenboden absetzen. Diese Schwebstoffe weisen auf höchste Produktqualität hin, denn sie bedeuten, dass der Saft direkt gepresst und nicht gefiltert wurde. Naturtrüber Apfelsaft ist daher undurchsichtig. Für optimalen Genuss empfehlen wir, naturtrübe Säfte vor dem Trinken einfach kurz aufzuschütteln.

Sind in Höllinger Säfte Allergene enthalten?

Wir garantieren euch, alle unsere Säfte enthalten keine Allergene.

Bio Sprizz in der Aluminiumdose - Warum?

Warum werden unsere köstlichen Bio Sprizz eigentlich in Aluminiumdosen angeboten? Eine berechtigte Frage und eine Frage die uns sehr oft gestellt wird. Wir haben uns lange den Kopf darüber zerbrochen. Aber aus folgenden Gründen haben wir uns für diese Verpackung entschieden.

Folgende Merkmale bringt die Dose mit sich:

- Umweltverträglichkeit
- Praktikabilität
- Produktschutz
- BPA (Bisphenol A) frei

Getränkedosen können zum Großteil vollständig und beliebig oft recycelt werden. Daneben bestehen die Dosen aus sehr wenig Material und sind daher extrem leicht. Da wir die Dosen weltweit exportieren spielt der Transport daher eine große Rolle. Aufgrund deren praktischen Größe passen viel mehr Einheiten in einen LKW als von anderen Verpackungslösungen. Das schont die Umwelt über weite Transportwege.

Weiters sind Dosen einfach extrem praktisch. Viele Konsumenten halten von Glasflaschen Abstand da sie zerbrechlich und in der Tasche nicht gerne mitgenommen werden. Ob beim Sport, im Auto oder für unterwegs für die schnelle Erfrischung ist die Dose sehr praktisch.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist der Produktschutz. Die Dose schützt das Getränk vor Licht und Sauerstoff. Aufgrund der Undurchlässigkeit sind die Getränke in der Dose viel länger haltbar. Selbst nach 24 Monate (unter normalen Bedingungen gelagert) haben unsere Bio Sprizz noch einen einzigartigen Geschmack - und das ohne Konservierungsstoffe.

Und nun zum letzten wichtigen Punkt: BPA frei. Obwohl Getränkedosen, die mit BPA-hältigen Materialien beschichtet sind, weiterhin eine sichere Verpackungsalternative darstellen, haben wir uns dazu entschieden auch unsere Dosen umzustellen. In unseren Bio Sprizz Dosen wird ein alternatives Beschichtungsmaterialien (generell als „BPA-Non-Intent“ bezeichnet) eingesetzt. Die Lacke werden nicht mit BPA Stoffen produziert.

DIE richtige Verpackung gibt es leider nicht. Wir müssen Kompromisse eingehen und das Beste uns zur Verfügung stehende auswählen. Wir hoffen ihr habt Verständnis dafür!

 

Was Zucker im Saft bewirkt

Humanstudien der Universitäten Hohenheim und Kiel zeigen, dass ein Glas Saft zum Essen keine Gewichtszunahme bewirkt. Zudem senkt der Saft signifikant den Harnsäure-Spiegel.

Mehr Gicht und Übergewicht – seit einigen Jahren stehen zuckerhaltige Getränke als Mitverursacher dieser Probleme in den Industrienationen am Pranger. Betroffen sind nicht nur gezuckerte Limonaden, sondern auch Fruchtsäfte. Das ist nicht gerechtfertigt, haben nun Wissenschaftler der Universitäten Kiel und Hohenheim in Stuttgart in zwei Humanstudien herausgefunden. Der regelmäßige Genuss von Orangensaft könne den Harnsäure-Spiegel sogar senken und somit Gicht entgegenwirken. Zu den Mahlzeiten genossen, konnten die Forscherinnen und Forscher auch keine Gewichtszunahme durch Fruchtsaft beobachten. Sie empfehlen daher ein Glas Fruchtsaft pro Tag, da dieser von Natur aus nicht nur Zucker, sondern auch Vitamine, Polyphenole, Mineral- und Ballaststoffe enthalte und somit eine wertvolle Ergänzung der Ernährung darstelle.

Es war ein Wandel vom Paulus zum Saulus: Noch vor wenigen Jahren galten Fruchtsäfte als gesund, heute sind sie aus manchen Kindergärten und Grundschulen verbannt. Der Grund: ihr hoher Gesamtzuckergehalt, der durchaus mit dem vieler Limonaden Schritt halten kann. Bei einigen Ernährungswissenschaftlern gelten sie daher als ebenso ungesund wie Cola-Getränke.

Das wollten Prof. Dr. Reinhold Carle von der Universität Hohenheim und Prof. Dr. Anja Bosy-Westphal von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel überprüfen. Die Ernährungswissenschaftler führten dazu zwei Humanstudien durch, bei der 26 junge, gesunde Probandinnen und Probandenen 20 Prozent ihres täglichen Energiebedarfs über zwei Wochen entweder mit koffeinfreier Cola oder mit Orangensaft deckten.

„Bei dem Saft waren das bei den meisten Probanden rund 1,2 Liter, bei Cola etwa ein Liter täglich“, erklärt Prof. Dr. Carle. Im Sinne einer sogenannten Cross-over-Studie gab es für die Teilnehmenden nach den ersten 14 Tagen eine Auswaschungsphase von einer Woche, dann stiegen die Orangensaft-Trinker auf Cola um und umgekehrt.

Gegen Gicht: Orangensaft senkt Harnsäurespiegel

In der ersten Studie stand die Frage im Mittelpunkt, wie Cola bzw. Orangensaft die Harnsäure beeinflusst, die für das zunehmende Auftreten von Gichterkrankungen in den Industrienationen verantwortlich gemacht wird. Das Ergebnis: „Auch bei diesem sehr hohen Konsum führte Orangensaft im Unterschied zu Cola zu keiner Beeinträchtigung des Glukosestoffwechsels, und der Harnsäurespiegel wurde sogar signifikant gesenkt,“ erläutert die Ernährungsmedizinerin Prof. Dr. Bosy-Westphal.

Die Reduktion des Harnsäurespiegels war bei höheren Ausgangsspiegeln am deutlichsten. „Für den Harnsäure-senkenden Effekt des Orangensaftes kommt sowohl die Vitamin C-Aufnahme durch den Saft als auch dessen Gehalt an Flavonoiden, insbesondere Hesperidin, in Betracht“, so die Expertin.

Denn Vitamin C fördere die Ausscheidung von Harnsäure, weshalb der regelmäßige Verzehr von Orangensaft zur Prävention erhöhter Harnsäurespiegel (Hyperurikämie) beitragen könne. Dieser Effekt sei auch bereits für Hesperidin im Tierversuch gezeigt worden. „Und wenn die Auskristallisation der Harnsäure in Gelenken und Geweben gehemmt ist, kann das wiederum der Entstehung von Gicht vorbeugen“, schlussfolgert Prof. Dr. Bosy-Westphal.

Körperfett: Keine Zunahme durch Saft zu den Mahlzeiten

Bei der zweiten Studie deckten die Probanden ebenfalls 20 Prozent ihres täglichen Energiebedarfs über Orangensaft – doch diesmal konsumierten sie zunächst zwei Wochen lang dreimal täglich 400 ml Orangensaft zu den drei Mahlzeiten, das andere Mal nahmen sie den Saft zwischen den Mahlzeiten zu sich.

„Wir konnten zeigen, dass auch dieser sehr hohe Konsum keine negativen Auswirkungen auf das Körpergewicht hatte – wenn der Saft nicht zwischendurch, sondern zum Frühstück, Mittag- und Abendessen getrunken wurde“, berichtet Prof. Dr. Bosy-Westphal. „Zum Essen getrunken verringert der Saft die spontane Energieaufnahme mit der Mahlzeit entsprechend und passt sie an.“ Bei einem Konsum zwischen den Mahlzeiten konnten die Wissenschaftler dagegen einen leichten Anstieg des Körperfetts verzeichnen.

Forscher empfehlen ein Glas Saft pro Tag

Literweise Fruchtsäfte gegen den Durst würden daher auch Prof. Dr. Carle und Prof. Dr. Bosy-Westphal nicht empfehlen, doch das sei ohnehin keine gängige Praxis: „Der jährliche Pro-Kopf-Konsum an Orangensaft liegt in Deutschland bei rund 7,5 Litern“, erklärt Prof. Dr. Carle. „Dagegen werden etwa 75 Liter Limonaden getrunken. Im Unterschied zu zuckergesüßten Erfrischungsgetränken, die Jugendliche und insbesondere junge Männer täglich in Mengen bis zu einem halben Liter zu sich nehmen, dienen Fruchtsäfte im Wesentlichen nicht als Durstlöscher zwischendurch.“

Fruchtsaft, so die Schlussfolgerung aus den Studienergebnissen, könne daher in der üblichen Verzehrmenge nicht nur bedenkenlos konsumiert, sondern als wertvolle Ergänzung zu einer Mahlzeit betrachtet werden. „Orangensaft ist eine wertvolle Quelle für Kalium, Folsäure und Vitamin C. Er enthält bioaktive Stoffe wie Carotinoide und Polyphenole mit guter Bioverfügbarkeit“, betont Prof. Dr. Carle. „Ein Glas Fruchtsaft zum Beispiel zum Frühstück kann eine der von der DGE empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag ersetzen.“

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich 250 g Obst zu verzehren – eine Menge, die rund 43 Prozent der Deutschen unterschreiten. Nähme man den Fruchtsaftverzehr von den DGE-Empfehlungen aus, lägen sogar 59 Prozent unter den empfohlenen Werten. „Das wäre nicht sinnvoll“, meint Prof. Dr. Carle. „Denn schon 2015 konnte eine Studie der Universität Hohenheim zeigen, dass der menschliche Körper die wertvollen Inhaltsstoffe der Orange viel besser aus dem Orangensaft aufnimmt als aus der Frucht.“

Quelle: yumda, 26.06.2018

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